Tanz und Bewegung
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Kindertanz – Pädagogik & Psychologie

Über den Tanz sind Kinder in der Lage, verschiedene Gefühle und Stimmungen auszudrücken, sich fallen und treiben zu lassen in die Klangwelten der Musik. Im Tanz können sie sich selbst wahrnehmen und ein gutes körperliches und geistiges Wohlbefinden erlangen. Das Selbstbewusstsein steigt und die Präsenz wird stärker.

Wichtig ist, dass Kindern beim Tanzen beigebracht wird, dass sie ein gutes Gefühl haben in der Bewegung, dass sie sich etwas trauen. Der Tanzpädagoge hat die verantwortungsvolle Aufgabe, die individuellen Schwächen eines Kindes im Tanzunterricht auszugleichen, indem er ihnen den Raum zur Entfaltung ihrer Stärken gibt.

Die Motivation des Tanzpädagogen ist von großer Bedeutung für die physischen und psychischen Erfolge, nicht nur im Tanz, sondern auch im Alltag.

Tanzunterricht in Kindergruppen zu geben ist eine hoch sensible Angelegenheit. Im kreativen Kindertanz ist noch viel Spielraum möglich. Hier sollte der Tanzpädagoge in der Lage sein, seine eigenen Vorstellungen und Ideen los zu lassen und die der Kinder aufzunehmen. Während dieses Prozesses müsste er, um den Fluss nicht zu unterbrechen immer wieder ein Ziel neu ersinnen können, so dass am Ende ein „gemeinsames Produkt“ entstehen kann. Spielerisch sollten wie nebenbei technische Grundlagen des klassischen Tanzes in die Stunde einfließen.

Jedes Kind ist so individuell und das muss unbedingt berücksichtigt werden. Kreativität entsteht nur unter freien Bedingungen, werden diese nicht geschaffen wird die Stunde schnell zum Frusterlebnis.

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