Tanz und Bewegung
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Tanzmusik und ihre Vielfalt

Lange Zeit haben Erzieher und Tanzpädagogen ihre Tanzeinheiten mit altbewährter Kindermusik („Ein Männlein steht im Walde“, „Backe, backe Kuchen“, „Brüderchen komm tanz mit mir“ und anderen Liedern dieser Zeit) bestritten. Heute gibt es zahlreiche neue Klänge, welche Kinder auch bei ungewohnten Tönen und Taktarten kreativ werden lässt.

In meinen Kursen benutze ich nur ab und zu Musik, die für Kinder komponiert wurde. Meistens werden hier 4/4 und 3/4 Takt vorgegeben, die in erster Linie Eintönigkeit vermitteln. So bleiben auch die Bewegungen der Kinder eintönig und demzufolge langweilig.

Kindermusik jenseits vom 3/4 bzw. 4/4 Takt

Verwenden wir nun beispielsweise mal einen 6/8 Rhythmus stehen die meisten vor einem Rätsel: „Was soll ich denn dazu tanzen, da passt ja irgendwie mein Wechselschritt gar nicht???“ Hier beginnt der Prozess des Ausprobierens!

Es entstehen jetzt völlig neue Bewegungsformen, Bilder, Ausdrücke und auch Töne. Der Tanzpädagoge hat nun die Möglichkeit, die Kinder dort abzuholen und ihre Neugier und Phantasie zu wecken.

Empfehlenswert sind viele CD´s von Fidula. Dort gibt es von klassischen Stücken bis hin zu musikalischen Spaziergängen in alle Teile der Welt sehr viele fruchtbare Anregungen.

Hier der Link für Interessierte: http://www.fidula.de

Meine persönlichen Hightlights sind Filmmmusiken, Musicals und klassiche Werke. Sie lassen sich nicht nur hervorragend für bestimmte Themen nutzen, sondern auch für Projektwochen in den Kitas und Schulen wunderbar einsetzen.

Hier nur eine kleine Auswahl für schöne Kindermusik:

The Pink Panther, Cirque Du Soleil, Die fabelhafte Welt der Amelie, Schwanensee, Dornröschen, Der Nußknacker u.v.m.

Nur Mut, mit der richtigen Motivation werden die Kinder jede vorgestellte Musik annehmen und mit dieser viel Spaß, außergewöhnliche Stimmungen und neue Bewegungsfreiheit erleben!

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2 Kommentare

  1. Ja, Peter Fox ist natürlich super. Das ist Tobemusik für jedes Alter und muss auf jeden Fall mit in die Tanzkurse. Falls die Kinder noch kleiner sind, muss man sich vorher genauestens mit den Texten vertraut machen, sonst stellen Sie kompromittierende Fragen.

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